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08.03.2016

Benjamin Blum, 08.03.2016 ‐ Früher genügte es, Unternehmensnachrichten in den relevanten Medien unterzubringen, um erfolgreiche Pressearbeit zu machen. Mit dem sich immer weiter diversifizierenden Web reicht dies allerdings nicht mehr aus. Bereits vor einigen Jahren gerieten einflussreiche Blogger ins „Visier“ der PRler. Sie genossen bei ihren Lesern und der eigenen Zielgruppe mitunter eine wesentlich höhere Glaubwürdigkeit als die klassischen Medien. Wenn man es also schaffte, dass Blogger über das eigene Unternehmen schrieben, war dies für das eigene Image mehr als positiv. In den letzen drei Jahren wurden auch YouTuber immer wichtiger und für die Ansprache relevant. Auch umtriebige Instagrammer, die Unmengen an Followern um sich scharen sind heiße Kandidaten, wenn es darum geht, erfolgversprechende Kooperationen einzugehen. Neuester Schwarm vieler Agenturen sind allerdings bekannte Snapchatter. Das sogenannte Influencer Marketing verlangt es PR-Managern ab, auf immer mehr Kanälen genau die User für sich zu gewinnen, die eine hohe Followerschaft haben, die der eigenen Zielgruppe entspricht. Welcher Influencer passt zu mir? Influencer, also Meinungsführer in einem bestimmten Bereich, gibt es zuhauf. Allerdings sind nur diejenigen für die PR relevant, die die eigene Zielgruppe ansprechen. Hierzu reicht es aber nicht aus, lediglich Influencer zu identifizieren, die sich mit den Themen des eigenen Unternehmens befassen. Es sollte schon zielgerichteter […]

Früher genügte es, Unternehmensnachrichten in den relevanten Medien unterzubringen, um erfolgreiche Pressearbeit zu machen. Mit dem sich immer weiter diversifizierenden Web reicht dies allerdings nicht mehr aus. Bereits vor einigen Jahren gerieten einflussreiche Blogger ins „Visier“ der PRler. Sie genossen bei ihren Lesern und der eigenen Zielgruppe mitunter eine wesentlich höhere Glaubwürdigkeit als die klassischen Medien. Wenn man es also schaffte, dass Blogger über das eigene Unternehmen schrieben, war dies für das eigene Image mehr als positiv. In den letzen drei Jahren wurden auch YouTuber immer wichtiger und für die Ansprache relevant. Auch umtriebige Instagrammer, die Unmengen an Followern um sich scharen sind heiße Kandidaten, wenn es darum geht, erfolgversprechende Kooperationen einzugehen. Neuester Schwarm vieler Agenturen sind allerdings bekannte Snapchatter. Das sogenannte Influencer Marketing verlangt es PR-Managern ab, auf immer mehr Kanälen genau die User für sich zu gewinnen, die eine hohe Followerschaft haben, die der eigenen Zielgruppe entspricht.

Welcher Influencer passt zu mir?

Influencer, also Meinungsführer in einem bestimmten Bereich, gibt es zuhauf. Allerdings sind nur diejenigen für die PR relevant, die die eigene Zielgruppe ansprechen. Hierzu reicht es aber nicht aus, lediglich Influencer zu identifizieren, die sich mit den Themen des eigenen Unternehmens befassen. Es sollte schon zielgerichteter und analytischer vorgegangen werden. Es muss also genau geschaut werden, ob die Zielgruppe des Bloggers, Snapchatters, YouTubers auch wirklich relevant für das eigene Unternehmen ist. Postet ein Influencer erfolgreich über Designermode, so hilft er einem Stangenwarenproduzent recht wenig weiter.

Mit diesen Tools findet man den Richtigen

Es gibt ein paar wichtige Tools, die einem die Suche nach dem „Richtigen“ vereinfachen. Bei ihnen gibt man nur ein paar Schlüsselbegriffe ein und schon werden relevante Blogs, Twitterer etc. aufgelistet. Zu den bekanntesten und verlässlichsten kleinen Helfern zählen zum Beispiel Klout, Fred und Peer Index. Klout ist zwar schon ein alter Hut, aber immer noch extrem hilfreich. Es errechnet anhand eines ausgefeilten Algorithmus einen Score für Personen im Social Web. Je höher dieser ist, desto beliebter ist sie und somit auch relevant für die PR-Arbeit.

Von Angesicht zu Angesicht

Bestenfalls lernt man sich gleich auf persönlichem Wege kennen, bevor man per E-Mail in Kontakt tritt und auf diese Weise eine Kooperation vereinbart. Weiß man, auf welchen Meetups, Events etc. sich relevante Influencer bewegen, lernt man sich dort wesentlich besser kennen und kann herausfinden, ob die Chemie stimmt und eine Zusammenarbeit fruchten würde. In lockerer Atmosphäre kommen oft von selbst mögliche Ideen für eine Kooperation auf, die dann gemeinsam umgesetzt werden.

Der Ton macht die Musik beim Influencer Marketing

Selbstverständlich wird man nicht alle Influencer persönlich kennenlernen können. Darum muss es dann manchmal doch per Mail passieren. Doch aufgepasst: Bereits beim Thema Blogger Relations haben wir auf die richtige Ansprache hingewiesen. Dies gilt natürlich für alle Arten von Influencern. Eine persönliche Ansprache ist absolut wichtig, ebenso sollte man immer höchst individuelle Kooperationsangebote machen, bei denen der Influencer merkt, dass man sich mit ihm und seiner Arbeit genau auseinandergesetzt hat. Schließlich wirft er sein Renommee in die Waagschale, weshalb eine PR-Aktion perfekt auf ihn abgestimmt sein muss.

Ruhig Blut…

Ein wirklich verlässlicher Kontakt lässt sich nicht von heute auf morgen aufbauen. Es kann durchaus sein, dass man mit der ein oder anderen Idee bei einem Influencer auf Granit beißt. Aber dies darf man nicht als Rückschritt sehen. Über jede abgewiesene Idee lernt man sein Gegenüber besser verstehen und kann so seine nächste Aktion noch genauer auf die jeweilige Person zuschneiden.

Beherzigt man all diese Punkte, wird die Zusammenarbeit mit Influencern sehr viel wahrscheinlicher. Dennoch ist natürlich die Idee für eine Kooperation noch immer der zentrale Punkt, der den Meinungsführer letztlich entweder dazu bewegt an der Aktion teilzunehmen oder nicht. Aus diesem Grund sollte diesem Punkt mindestens ebenso viel Aufmerksamkeit beigemessen werden, wie der Kontaktanbahnung. So klappt erfolgreiches Influencer Marketing. Viel Erfolg.

Bildquelle: pixabay.com

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