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24.02.2016

Benjamin Blum, 24.02.2016 ‐ Noch vor einigen Jahren wurde man als Startup gerne belächelt. Große Unternehmen konnten sich damals nicht vorstellen, dass innovative Ideen neue Märkte schaffen und Hypes auslösen können. Gerne wurde darauf verwiesen, dass der Großteil der Neugründungen in ein paar Monaten ohnehin wieder von der Bildfläche verschwinden. Doch dies war viel zu ignorant und kurz gedacht. Zwar hatten es die Startups zur Jahrtausendwende noch schwer und nur wenige von ihnen konnten erfolgreich durchstarten, doch jedes dieser Unternehmen, dass sich müßig zum Erfolg gearbeitet hat, hat auch den Grundstein für die heutige Szene gelegt. Innovative Ideen finden jetzt viel mehr Gehör und Investorengelder, wodurch die Chance auf Erfolg viel größer ist. In Berlin hat sich eine Startupszene entwickelt, die Vorreiter für ganz Europa ist und – je nach Sichtweise – sogar den bisherigen Primus London abgelöst hat. Kein Wunder also, dass sich längst auch Promis für Startups interessieren. Dabei gibt es die, die selbst ein Unternehmen gründen und die, die in aufstrebende Neugründungen investieren. Promis, die in Startups investieren Ashton Kutcher: Mit „Two and a half man“ hat der Hollywood-Schwarm pro Folge knapp eine Million Dollar verdient. Da kann man auch gut und gerne mal ein Sümmchen in Startups stecken und schauen, […]

Noch vor einigen Jahren wurde man als Startup gerne belächelt. Große Unternehmen konnten sich damals nicht vorstellen, dass innovative Ideen neue Märkte schaffen und Hypes auslösen können. Gerne wurde darauf verwiesen, dass der Großteil der Neugründungen in ein paar Monaten ohnehin wieder von der Bildfläche verschwinden. Doch dies war viel zu ignorant und kurz gedacht. Zwar hatten es die Startups zur Jahrtausendwende noch schwer und nur wenige von ihnen konnten erfolgreich durchstarten, doch jedes dieser Unternehmen, dass sich müßig zum Erfolg gearbeitet hat, hat auch den Grundstein für die heutige Szene gelegt. Innovative Ideen finden jetzt viel mehr Gehör und Investorengelder, wodurch die Chance auf Erfolg viel größer ist. In Berlin hat sich eine Startupszene entwickelt, die Vorreiter für ganz Europa ist und – je nach Sichtweise – sogar den bisherigen Primus London abgelöst hat.

Kein Wunder also, dass sich längst auch Promis für Startups interessieren. Dabei gibt es die, die selbst ein Unternehmen gründen und die, die in aufstrebende Neugründungen investieren.

Promis, die in Startups investieren

Ashton Kutcher: Mit „Two and a half man“ hat der Hollywood-Schwarm pro Folge knapp eine Million Dollar verdient. Da kann man auch gut und gerne mal ein Sümmchen in Startups stecken und schauen, was dabei herauskommt. Seine Anteile an Airbnb und Spotify dürften dabei sehr lukrativ sein. Bei Amen hingegen hat er daneben gegriffen. Zunächst gehypt, verschwand die App irgendwann sang und klanglos im Orkus.

Bono: Den nun doch schon recht betagten Sänger der irischen Band U2 bringt man wohl eher weniger mit der hippen Startupszene in Verbindung. Doch der bebrillte Barde Bono ist nicht nur sozial und politisch (nicht ohne Kritik) umtriebig, sondern auch wirtschaftlich. Sein 1,5%-Anteil an Facebook wird auf 1,1 Milliarden US-Dollar geschätzt. Für einen Kaufpreis von damals gut 200 Millionen ein satter Zugewinn.

Kanye West: Ja auch der selbsternannte Heiland kann seinen Mund weder genug aufreißen noch voll bekommen. Kein Wunder also, dass er zum Beispiel in Turntable.fm investiert hat. Leider schon wieder vom Netz gegangen, warf das Startup wohl nicht genug Geld ab, um seiner Angetrauten eine neue Birkin zu kauft.

Justin Bieber: Ganz schön umtriebig, der Herr Bieber. Neben seiner Sangeskarriere und etlichen Skandälchen hat er sogar noch Zeit, die ein oder andere Million, die er mit seiner Trällerei verdient, in Startups zu investieren. Bei „Shots of Me“ hat er allerdings aufs falsche Pferd gesetzt. Die Downloadzahlen sind mehr als dürftig. Zum Glück hat er auch lukrativere Investments, zum Beispiel in Spotify, getätigt.

Stanley Kirk Burrell: Wer das ist? Wir sagen nur eins: Hammer Time! Nachdem der gute MC in den Neunzigern als One Hit Wonder Berühmtheit erlangte, arbeitet er heute als Prediger und investiert in Startups, wie zum Beispiel Bump oder Square. – Woher auch immer er das Geld hat, schließlich musste er aufgrund seiner Pleite in 1997 sein Anwesen verkaufen.

Promis mit eigenen Startups

Jessica Alba: Nicht nur talentiert, sondern auch geschäftstüchtig. Alba investiert nicht etwa in Startups, die ihr einen hohen ROIs versprechen, sondern hat mit „The Honest Company“ sogar selbst einen E-Commerce-Shop an den Start gebracht. Und was für einen: The Honest Company ist bereits ein echtes Einhorn.

Justin Timberlake: Der Beau versteht es, die Damenwelt durch seinen Gesang und seinen Charme an den Rand der Ohnmacht zu bringen. Ähnlich erging es leider dem ohnehin schon am Boden liegenden MySpace, von dem er seit 2013 Mitinhaber ist. Seitdem hat sich auf der Plattform eigentlich nix getan.

Reese Witherspoon: Dass die bezaubernde Dame unfassbar gut schauspielern kann, beweist nicht zuletzt ihr Oscar für das Jonny-Cash-Drama „Walk the line“. Dass sie sich allerdings auch gut aufs Ankleiden und Einrichten versteht, beweist ihr Startup Draper James.

Gwyneth Paltrow: Und noch eine Dame, die erfolgreich gegründet hat. Mit Goop bietet sie ein höchstpersönlich kuratiertes Lifestylemagazin, das Produkte von Unterwäsche über Schmuck bis hin zu Power Food vorstellt. Diese kann man selbstverständlich direkt über die Webseite kaufen.

Bildquelle: pixabay.com

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