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15.08.2016

Benjamin Blum, 15.08.2016 ‐ Um erfolgreiche PR für den Food-Bereich zu machen, gilt es alle Sinne anzusprechen. Auf stylische Restaurants oder neue, köstliche Produkte macht man nicht nur aufmerksam, indem man über deren Vorzüge schreibt, sondern auch visuell überzeugt. Professionelle Fotos der lukullischen Köstlichkeiten sorgen viel mehr als jeder Text dafür, dass den potenziellen Kunden das Wasser im Munde zusammenläuft. Allerdings gibt es einiges zu beachten, um beim Betrachter ein Magenknurren auszulösen. Der rechte Winkel Essen aus der Vogelperspektive aufzunehmen mag vielleicht die einfachste Möglichkeit sein, dennoch sieht das Arrangement auf dem Teller wenig plastisch und fad aus. Ratsam wäre es, parallel zum Teller zu fotografieren. Auf diese Weise verleiht man der Speise Tiefe und Klarheit. Auch die Dekoration kommt so optimal zur Geltung. Nicht zuletzt bekommt der Betrachter das Gefühl, selbst direkt vor dem leckeren Teller zu sitzen. Das rechte Licht Man möchte genau sehen, was man isst – dies sollte man auch bei der Fotografie beherzigen und den Teller perfekt ausleuchten. Hierbei muss darauf geachtet werden, dass der Blitz nicht zu gelb ist und keine Schatten wirft – sonst wirkt das Motiv schnell unappetitlich. Bestenfalls nimmt man das Foto draußen bei perfekten Lichtbedingungen aus. Wenn es im Studio sein muss, ist ein […]

Um erfolgreiche PR für den Food-Bereich zu machen, gilt es alle Sinne anzusprechen. Auf stylische Restaurants oder neue, köstliche Produkte macht man nicht nur aufmerksam, indem man über deren Vorzüge schreibt, sondern auch visuell überzeugt. Professionelle Fotos der lukullischen Köstlichkeiten sorgen viel mehr als jeder Text dafür, dass den potenziellen Kunden das Wasser im Munde zusammenläuft. Allerdings gibt es einiges zu beachten, um beim Betrachter ein Magenknurren auszulösen.

Der rechte Winkel

Essen aus der Vogelperspektive aufzunehmen mag vielleicht die einfachste Möglichkeit sein, dennoch sieht das Arrangement auf dem Teller wenig plastisch und fad aus. Ratsam wäre es, parallel zum Teller zu fotografieren. Auf diese Weise verleiht man der Speise Tiefe und Klarheit. Auch die Dekoration kommt so optimal zur Geltung. Nicht zuletzt bekommt der Betrachter das Gefühl, selbst direkt vor dem leckeren Teller zu sitzen.

Das rechte Licht

Man möchte genau sehen, was man isst – dies sollte man auch bei der Fotografie beherzigen und den Teller perfekt ausleuchten. Hierbei muss darauf geachtet werden, dass der Blitz nicht zu gelb ist und keine Schatten wirft – sonst wirkt das Motiv schnell unappetitlich. Bestenfalls nimmt man das Foto draußen bei perfekten Lichtbedingungen aus. Wenn es im Studio sein muss, ist ein gut ausgeleuchteter Raum wichtig. Die Lichtquelle sollte dabei nah am Teller sein, sodass auf einen Blitz bestenfalls verzichtet werden kann.

Im Hintergrund

Die Herausforderung in der Food-Fotografie ist es, die Speise zu inszenieren. Damit diese alle Blicke auf sich zieht, sollte die restliche Tischdekoration eher zurückhaltend sein. Die Farben auf dem Teller kommen besonders dann zur Geltung, wenn der Hintergrund in gedeckten Tönen gehalten ist. Ein Holztisch oder eine grobe Leinentischdecke sind hierfür optimal.

Zoom und Fokus

Wer einen Teller aus zu großer Entfernung aufnimmt, läuft Gefahr, dass man die einzelnen Komponenten der Speise nicht mehr erkennt. Allerdings sollte man auch nicht zu nah zoomen, um alles aufs Bild zu bekommen. Stehen mehrere Teller auf dem Tisch, sieht das Foto umso besser aus, wenn man trotzdem nur einen von ihnen fokussiert.

Equipment

Wer einen professionellen Auftritt wünscht, der braucht auch professionelle Bilder. Ein Schnappschuss mit dem Smartphone und ein paar Filtern mag vielleicht für die sozialen Netzwerke reichen, für die Pressearbeit dürfen es schon hochauflösende Fotos von einer Spiegelreflexkamera sein. Letzte Schönheitsfehler werden dann mit dem Bildbearbeitungsprogramm retuschiert.

Ein wahrer Augenschmaus!

Quelle: pixabay.com.

PR für Finanzunternehmen
22.07.2016

Benjamin Blum, 22.07.2016 ‐ Die große Krise, die im Jahr 2007 hereinbrach, hat nachhaltig dafür gesorgt, dass Banken und Finanzdienstleister in der Öffentlichkeit besonders negativ wahrgenommen werden – was oft durch die negative mediale Berichterstattung befeuert wird. Laut einer Studie von Media Tenor sind Angestellte in Geldhäusern genauso populär wie diejenigen, die in der Tabakindustrie arbeiten – ein denkbar schlechtes Zeugnis. Doch gerade wenn es ums Geld geht, ist ein gutes Image und das Vertrauen der Anleger in das eigene Institut besonders wichtig. Trotzdem setzen  immer noch viel zu wenig Finanzunternehmen auf professionelle PR, um ihr wichtiges Tun ins rechte Licht zu rücken. Warum PR für Finanzunternehmen sinnvoller ist als Werbung Nach wie vor setzen viele Banken und Finanzunternehmen ihre Hoffnungen in die Werbung. Abgesehen davon, dass diese Maßnahmen horrende Summen verschlingen, sorgen gekaufte Anzeigen eher weniger für mehr Vertrauen in die Marke. Ganz im Gegenteil: Da die Finanzinstitute für viele ohnehin bereits – ob berechtigt oder nicht – einen schlechten Ruf haben, verstärken gekaufte Werbekampagnen dieses Bild noch weiter. Gezielte PR-Maßnahmen hingegen wirken positiv auf das Image. Außerdem bestätigen Studien, dass in der Finanzbranche PR wesentlich effektiver wirkt als klassische Werbung. Ein wesentlicher Faktor, der dafür verantwortlich ist, ist der Dialog. Im Gegensatz […]

Die große Krise, die im Jahr 2007 hereinbrach, hat nachhaltig dafür gesorgt, dass Banken und Finanzdienstleister in der Öffentlichkeit besonders negativ wahrgenommen werden – was oft durch die negative mediale Berichterstattung befeuert wird. Laut einer Studie von Media Tenor sind Angestellte in Geldhäusern genauso populär wie diejenigen, die in der Tabakindustrie arbeiten – ein denkbar schlechtes Zeugnis.

Doch gerade wenn es ums Geld geht, ist ein gutes Image und das Vertrauen der Anleger in das eigene Institut besonders wichtig. Trotzdem setzen  immer noch viel zu wenig Finanzunternehmen auf professionelle PR, um ihr wichtiges Tun ins rechte Licht zu rücken.

Warum PR für Finanzunternehmen sinnvoller ist als Werbung

Nach wie vor setzen viele Banken und Finanzunternehmen ihre Hoffnungen in die Werbung. Abgesehen davon, dass diese Maßnahmen horrende Summen verschlingen, sorgen gekaufte Anzeigen eher weniger für mehr Vertrauen in die Marke. Ganz im Gegenteil: Da die Finanzinstitute für viele ohnehin bereits – ob berechtigt oder nicht – einen schlechten Ruf haben, verstärken gekaufte Werbekampagnen dieses Bild noch weiter. Gezielte PR-Maßnahmen hingegen wirken positiv auf das Image. Außerdem bestätigen Studien, dass in der Finanzbranche PR wesentlich effektiver wirkt als klassische Werbung. Ein wesentlicher Faktor, der dafür verantwortlich ist, ist der Dialog. Im Gegensatz zur Werbung tritt die PR in Form gezielter Maßnahmen im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit in direkten Kontakt mit den Menschen. So haben sie das Gefühl, dass ihre Anliegen und Meinungen ernstgenommen werden.

Vertrauen schaffen

Auch um der negativen medialen Berichterstattung entgegenzuwirken, ist eine professionelle PR unabdingbar. Es geht darum, spannende und interessante Themen so informativ, aber auch verständlich wie möglich zu formulieren. Längst werden Finanzthemen nicht mehr nur von Experten gelesen, sondern werden von der breiten Öffentlichkeit mit Interesse konsumiert. Der Bevölkerung ist klar, dass es wichtig ist, sich in diesem Sektor zu informieren, schließlich will jeder sein Geld in besten Händen wissen. Wer den Lesern über professionelle PR das Gefühl vermittelt, ein verlässlicher, offener und ehrlicher Partner auf dem Gebiet zu sein, der wird mit Vertrauen belohnt.

Aus der Achillesferse der Konkurrenz seine USP machen

Besonders unzufrieden sind Bankkunden mit der Beratungsqualität. Um sich von der Konkurrenz abzuheben, gilt es, eine Qualitätsoffensive zu starten. Wer das bekannte Problem beim Schopfe packt und mit guter PR auf seine neuen Standards und Programme zur Steigerung der Beratungsqualität hinweist, der kann sich als gutes Vorbild positionieren.

Bildquelle: pixabay.com. Bildrechte: geralt.

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21.07.2016

Maren Fliegner, 21.07.2016 ‐ Insbesondere im Lifestylebereich, können PR-Beiträge tatsächlich bezaubern und den Leser oder Zuschauer dazu animieren, direkt loszustürmen, um das präsentierte Produkt zu erwerben. Ein äußerst gelungenes Beispiel ist mir bei dem Online-Stilmagazin ICON ins Auge gefallen: Eine besondere Geschichte erzählen Im Rahmen eine Kolumne schreibt Mira Wiesinger einen Text über den neuen Duft von Chanel. Wer nun eine platte Lobhudelei des Produktes erwartet, ist schief gewickelt. Nein, sie nimmt den Leser mit auf eine äußerst charmante Reise in die Welt von Coco Chanel. „Boy“ ist nicht nur der Name des ersten Unisexduftes von Chanel, sondern auch der von Arthur Edward „Boy“ Chapel. Bis er tödlich verunglückte war er Cocos Geliebter und Unterstützer. Ihm verdankte sie die ersten Schritte ihrer beispiellosen Karriere. Da liegt es nur nahe, diesem Menschen mit einem ganz besonderen Duft zu würdigen und so sein inspirierendes Wesen wie auch ihre außergewöhnliche Beziehung mit anderen Menschen zu teilen. Gekonnt die Sinne ansprechen Die Art und Weise wie Wiesinger das Parfum beschreibt, „Dieser Duft will mehr sein als ein wirtschaftliches kalkuliertes Produkt. Er ist das olfaktorische Abbild einer temperamentvollen Beziehung und ist perfekt ausbalanciert zwischen dem Maskulinen und dem Femininen“, regt beim Leser das Gedankenkino an. Schließlich ist eine temperamentvolle […]

Insbesondere im Lifestylebereich, können PR-Beiträge tatsächlich bezaubern und den Leser oder Zuschauer dazu animieren, direkt loszustürmen, um das präsentierte Produkt zu erwerben. Ein äußerst gelungenes Beispiel ist mir bei dem Online-Stilmagazin ICON ins Auge gefallen:

Eine besondere Geschichte erzählen
Im Rahmen eine Kolumne schreibt Mira Wiesinger einen Text über den neuen Duft von Chanel. Wer nun eine platte Lobhudelei des Produktes erwartet, ist schief gewickelt. Nein, sie nimmt den Leser mit auf eine äußerst charmante Reise in die Welt von Coco Chanel. „Boy“ ist nicht nur der Name des ersten Unisexduftes von Chanel, sondern auch der von Arthur Edward „Boy“ Chapel. Bis er tödlich verunglückte war er Cocos Geliebter und Unterstützer. Ihm verdankte sie die ersten Schritte ihrer beispiellosen Karriere. Da liegt es nur nahe, diesem Menschen mit einem ganz besonderen Duft zu würdigen und so sein inspirierendes Wesen wie auch ihre außergewöhnliche Beziehung mit anderen Menschen zu teilen.

Gekonnt die Sinne ansprechen
Die Art und Weise wie Wiesinger das Parfum beschreibt, „Dieser Duft will mehr sein als ein wirtschaftliches kalkuliertes Produkt. Er ist das olfaktorische Abbild einer temperamentvollen Beziehung und ist perfekt ausbalanciert zwischen dem Maskulinen und dem Femininen“, regt beim Leser das Gedankenkino an. Schließlich ist eine temperamentvolle Beziehung in perfekter Balance genau das, was sich jeder wünscht und somit ein erstrebenswertes Bild. Nachdem sie den Kopf mit ihren Wörtern adressiert hat, wendet sie sich an die Nase: „Er duftet nach der frisch rasierten Haut eines Mannes, der auf die gepuderte warme Haut einer Frau trifft.“ Und fasst die Duftnote schließlich so zusammen: „Und zurückbleibt dieser wohlige Duft von Vertrautheit, Passion und, wenn man so will, nach trunkener Liebe.“

Die Leser um den Finger wickeln
Wen „Boy“ vorher noch nicht erreichen konnte, den wickelt sie mit diesen eindrucksvollen letzten Sätzen vollends um den Finger. Insbesondere in einer krisenreichen Zeit schreibt die Redakteurin dem Duft letztlich die Fähigkeit zu, Frieden und Behaglichkeit in das Leben eines jeden zu bringen. Es genügt, sich ein paar Spritzer des edlen Duftwassers auf die Haut zu sprühen und schon wendet sich der eigene Lifestyle beziehungsweise die eigene Beziehung zum Besseren.

Sofort haben wollen!
Es ist die Aufgabe der PR Geschichten erzählen, die zum einen dafür sorgen, eine Marke langfristig in den Köpfen der Menschen zu positionieren. Je besser und eindrucksvoller dies im positiven Sinne gelingt, desto größer ist auch die Wahrscheinlichkeit, dass die Menschen sich beim nächsten Shoppingbummel daran erinnern und zur entsprechenden Marke greifen. Die ganz große Kunst ist es natürlich, wenn es anhand eines Artikel gelingt, die Menschen zum Shoppen zu animieren. Ich möchte jedenfalls „Boy“ sofort schnuppern…

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