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Publicity
19.05.2016

Benjamin Blum, 19.05.2016 ‐ Auf den roten Teppichen der Welt sind sie zuhause, ein Tweet von ihnen löst wahre Jubelstürme aus und eine neue Frisur wird zum öffentlichen Thema. Mehr denn je hängt die Öffentlichkeit an den Lippen von Stars und Sternchen. Ein Foto von Kim Kardashians nacktem Hinterteil drohte gar das Internet lahmzulegen – jedenfalls vorgeblich. Von dieser enormen Publicity können besonders kleine und junge Unternehmen nur träumen. Vielleicht sollte man sich also ein Scheibchen von den Promis abschneiden. Sich nackt machen für die Publicity Wenn die Karriere ins Stocken gerät, hilft nur noch eins: sich nackt machen. Egal ob offiziell im Playboy beziehungsweise einem anderen einschlägigen Blatt oder ganz „unabsichtlich“ durch einen Schlüpferblitzer auf dem roten Teppich oder Paparazzi-Topless-Shot im Strandurlaub. Wenn man seine Vorteile nur gut genug inszeniert, so bekommt man garantiert Publicity. Was Unternehmen daraus lernen können: Blankziehen kann auch für Unternehmen für Aufsehen sorgen. Allerdings sollten diese es eher mit nackten Zahlen versuchen. Wohlproportionierte Umsatzzahlen und satte Gewinne sorgen für Aufsehen. Allerdings nur, wenn man auch wirklich etwas zu zeigen hat. Andernfalls zieht man im wahrsten Sinne des Wortes den Kürzeren… Eine neue Liebe ist wie ein neues Leben Eine neue heiße Affäre sorgt immer für Schlagzeilen. Besonders, wenn […]

Auf den roten Teppichen der Welt sind sie zuhause, ein Tweet von ihnen löst wahre Jubelstürme aus und eine neue Frisur wird zum öffentlichen Thema. Mehr denn je hängt die Öffentlichkeit an den Lippen von Stars und Sternchen. Ein Foto von Kim Kardashians nacktem Hinterteil drohte gar das Internet lahmzulegen – jedenfalls vorgeblich. Von dieser enormen Publicity können besonders kleine und junge Unternehmen nur träumen. Vielleicht sollte man sich also ein Scheibchen von den Promis abschneiden.

Sich nackt machen für die Publicity

Wenn die Karriere ins Stocken gerät, hilft nur noch eins: sich nackt machen. Egal ob offiziell im Playboy beziehungsweise einem anderen einschlägigen Blatt oder ganz „unabsichtlich“ durch einen Schlüpferblitzer auf dem roten Teppich oder Paparazzi-Topless-Shot im Strandurlaub. Wenn man seine Vorteile nur gut genug inszeniert, so bekommt man garantiert Publicity.

Was Unternehmen daraus lernen können: Blankziehen kann auch für Unternehmen für Aufsehen sorgen. Allerdings sollten diese es eher mit nackten Zahlen versuchen. Wohlproportionierte Umsatzzahlen und satte Gewinne sorgen für Aufsehen. Allerdings nur, wenn man auch wirklich etwas zu zeigen hat. Andernfalls zieht man im wahrsten Sinne des Wortes den Kürzeren…

Eine neue Liebe ist wie ein neues Leben

Eine neue heiße Affäre sorgt immer für Schlagzeilen. Besonders, wenn gleich zwei Promis involviert sind. Bestenfalls hätte man mit einer Verbandelung der jeweiligen Promis gar nicht gerechnet. Einen „Publicity-Adelsschlag“ gibt es natürlich, wenn Promi sich unerwartet mit dem gleichen Geschlecht einlässt.

Was Unternehmen daraus lernen können: Wenn man stolz einen neuen Kunden verbuchen kann, sollte man dies auch öffentlich machen. Je „prominenter“ – also bekannter – dieser ist, umso besser. Das klingt jetzt zwar ein wenig nach ausnutzen, aber er profitiert ja auch davon und schließlich beweisen uns die Celebrities, dass es klappt.

In puncto Gleichgeschlechtlichkeit ist es ebenso eine Knallermeldung, wenn man sich mit seinem größten Konkurrenten zusammenschließt. Nicht umsonst heißt es „gleich und gleich gesellt sich gern“. Eine Mammutfusion ist immer berichtenswert.

Auf dünnem Eis

So sehr die Menschen die Glamourwelt der Celebritys lieben und ihre Stars verehren, freuen sie sich doch, wenn diese sich auch mal von ihrer menschlichen Seite zeigen. Wie geht das besser, als wenn den sonst so perfekt inszenierten VIPs Missgeschicke wie Dir und mir passieren? Egal ob Gigi Hadid auf dem Hosenboden landet oder George Clooneys Hose reißt. Die Malheurs zeigen, dass auch die Stars nur Menschen sind.

Sie haben leider keine glänzenden Unternehmenszahlen, Fusionen oder Konkurrenzstreit zu vermelden? Dann sollten sie sich an eine professionelle PR-Agentur wenden, die schaut, welche Stories dennoch für Publicity sorgen könnten.

Wenn Sie noch weitere Fragen zum Thema Public Relations haben, rufen Sie uns doch einfach an.

Bildquelle: pixabay.com. Bildrechte: LoboStudioHamburg.

BER-Sprecher wegen Interviews gefeuert. und wirft Frage zum Verhältnis von PR und Wahrheit auf
14.04.2016

Benjamin Blum, 14.04.2016 ‐ „Glauben Sie mir, kein Politiker, kein Flughafendirektor und kein Mensch, der nicht medikamentenabhängig ist, gibt Ihnen feste Garantien für diesen Flughafen.“ Dies war einer der Sätze, die dem ehemaligen BER-Pressesprecher Daniel Abbou den Job gekostet haben. Während die einen PRler nun applaudieren, dass jemand den Mut hatte, die Wahrheit zu sagen, sehen andere den Rauswurf als korrekt an, da es Aufgabe des Pressesprechers sei, sein Unternehmen kommunikativ voranzutreiben – nicht zu behindern. Dies wirft ein spannendes Licht auf das Verhältnis von PR und Wahrheit. PR und die Wahrheit Die PR hat nach wie vor ein großes Problem. In den Augen vieler wird sie bezichtigt, es mit der Wahrheit nicht ganz so genau zu nehmen. Und zu einem gewissen Grad stimmt das sogar. Die Aufgabe der PR ist es, das Image eines Unternehmens positiv zu beeinflussen. Was so einfach klingt, ist ein Drahtseilakt. Es gilt, das Unternehmen im besten Licht darzustellen. Man rückt also logischerweise nicht die negativen Aspekte ins Zentrum der Arbeit. Beim ersten Date macht das jeder von uns doch genauso oder in Vorstellungsgesprächen oder bei Kundenterminen etc. Warum wird also die PR dafür schal angeschaut? Doch zurück zum Drahtseilakt. Die PR darf und muss zwar im Sinne des […]

„Glauben Sie mir, kein Politiker, kein Flughafendirektor und kein Mensch, der nicht medikamentenabhängig ist, gibt Ihnen feste Garantien für diesen Flughafen.“ Dies war einer der Sätze, die dem ehemaligen BER-Pressesprecher Daniel Abbou den Job gekostet haben. Während die einen PRler nun applaudieren, dass jemand den Mut hatte, die Wahrheit zu sagen, sehen andere den Rauswurf als korrekt an, da es Aufgabe des Pressesprechers sei, sein Unternehmen kommunikativ voranzutreiben – nicht zu behindern. Dies wirft ein spannendes Licht auf das Verhältnis von PR und Wahrheit.

PR und die Wahrheit

Die PR hat nach wie vor ein großes Problem. In den Augen vieler wird sie bezichtigt, es mit der Wahrheit nicht ganz so genau zu nehmen. Und zu einem gewissen Grad stimmt das sogar. Die Aufgabe der PR ist es, das Image eines Unternehmens positiv zu beeinflussen. Was so einfach klingt, ist ein Drahtseilakt. Es gilt, das Unternehmen im besten Licht darzustellen. Man rückt also logischerweise nicht die negativen Aspekte ins Zentrum der Arbeit. Beim ersten Date macht das jeder von uns doch genauso oder in Vorstellungsgesprächen oder bei Kundenterminen etc. Warum wird also die PR dafür schal angeschaut? Doch zurück zum Drahtseilakt. Die PR darf und muss zwar im Sinne des Unternehmens auswählen, was wie kommuniziert wird, allerdings ist dies nicht gleichzusetzen mit lügen. Würde man Unwahrheiten verbreiten und diese kämen an die Öffentlichkeit – und dass ist heutzutage gar nicht mehr zu vermeiden – hätte die PR ein enormes Rechtfertigungsproblem.

Hat Abbou richtig gehandelt?

Über diese Frage streiten seit Tagen die Profis. Ganz klar ist zu sagen, dass letztlich das Unternehmen bestimmt, was an die Öffentlichkeit dringen darf. Aus diesem Grund hat der Pressesprecher ganz klar zuwidergehandelt und musste wissen, dass er seinen Rauswurf provoziert (was vielleicht auch intendiert war). Dennoch ist zu beachten, dass die Führung des BER letztlich gegen die PR arbeitet, indem sie ihr vorgibt, die Wahrheit zu verheimlichen/ zu lügen/ umzudeuten oder wie auch immer man es nennen will. Wenn dies allerdings letztlich ans Tageslicht kommt, muss sich wieder die PR um den Scherbenhaufen kümmern.

Was ist nun also zu tun?

Es ist immer eine Zwickmühle für die PR: Das Unternehmen gut darzustellen, dabei die Wahrheit zu kommunizieren und auch noch der Geschäftsführung zu entsprechen. Im Fall von Daniel Abbou ist wahrscheinlich allen klar, dass der BER nicht eröffnen wird. Ein guter PRler würde seinem Geschäftsführer dazu raten, dies auch irgendwann einmal anzusprechen – spätestens am eigentlichen Eröffnungstermin würde es herauskommen, wenn am BER lediglich Hummeln zum Hochzeitsflug in den Himmel steigen. Es ist wichtig, den Schaden zu schildern, der entsteht, wenn herauskommt, dass man die Bevölkerung über Monate absichtlich hinters Licht geführt hat. Beharrt der Geschäftsführer und konterkariert damit eine moralische PR, die sich der Wahrheit verpflichtet fühlt, so sollte der PRler den Hut nehmen und gehen – dann kann er auch guten Gewissens über den Grund seines Austritts sprechen, denn nun ist er Ex-Pressesprecher.

Bildquelle: pixabay.com. Bildrechte: crjsmit.

Klischees zu Agentur
29.03.2016

Benjamin Blum, 29.03.2016 ‐ „Ich will mal irgendwas mit Medien machen.“ Diesen Satz bekommt man an deutschen Universitäten nach wie vor mantraartig heruntergebetet, wenn man angehende Absolventen fragt, was sie mit ihrem Studienabschluss anfangen wollen. Noch immer üben Jobs in der Medienbranche einen ganz besonderen Reiz aus, weshalb auch der Ansturm auf Agenturen – egal ob im Bereich PR, Marketing oder Werbung – anhält. Sie umgibt eine ganz besondere Faszination, was nicht zuletzt an den vielen Klischees liegt, die über die Arbeit in einer Agentur kursieren. Und jetzt erstmal ein Glas Prosecco Viele Menschen denken beim Wort „Agentur“ an einen Ort ewiger Jugend, Hippness und Kreativität. Verrückte Ideen sprudeln nur so aus den Köpfen, während sich die hippen Mitarbeiter bei einem Glas Prosecco über das Event des letztens Abends unterhalten. Nun ja, gekühltes Prickelwasser gehört in jeden Agenturkühlschrank. Dennoch knallen nicht ständig die Korken, wie man sich dies so gerne ausmalt – Mad Men ist nur eine Serie. Wenn es aber etwas zu feiern gibt, wie einen Geburtstag oder einen großen Etatgewinn, nehmen wir doch gerne mal ein Gläschen zu uns. Und da es auch männliche PR-Tanten gibt, darf es auch mal ein Bier sein… Du machst PR? „Ach, du machst PR/Marketing/Werbung? Hätte ich […]

„Ich will mal irgendwas mit Medien machen.“ Diesen Satz bekommt man an deutschen Universitäten nach wie vor mantraartig heruntergebetet, wenn man angehende Absolventen fragt, was sie mit ihrem Studienabschluss anfangen wollen. Noch immer üben Jobs in der Medienbranche einen ganz besonderen Reiz aus, weshalb auch der Ansturm auf Agenturen – egal ob im Bereich PR, Marketing oder Werbung – anhält. Sie umgibt eine ganz besondere Faszination, was nicht zuletzt an den vielen Klischees liegt, die über die Arbeit in einer Agentur kursieren.

Und jetzt erstmal ein Glas Prosecco

Viele Menschen denken beim Wort „Agentur“ an einen Ort ewiger Jugend, Hippness und Kreativität. Verrückte Ideen sprudeln nur so aus den Köpfen, während sich die hippen Mitarbeiter bei einem Glas Prosecco über das Event des letztens Abends unterhalten.

Nun ja, gekühltes Prickelwasser gehört in jeden Agenturkühlschrank. Dennoch knallen nicht ständig die Korken, wie man sich dies so gerne ausmalt – Mad Men ist nur eine Serie. Wenn es aber etwas zu feiern gibt, wie einen Geburtstag oder einen großen Etatgewinn, nehmen wir doch gerne mal ein Gläschen zu uns. Und da es auch männliche PR-Tanten gibt, darf es auch mal ein Bier sein…

Du machst PR?

„Ach, du machst PR/Marketing/Werbung? Hätte ich jetzt gar nicht gedacht…“

Agenturmitarbeiter sehen nicht alle aus wie die neueste Trendausgabe des Neuköllner Post-Hipsters. Nicht alle tragen „90er-Jahre-Axl-Rose-Gedächtnis“-Corn Rows und die Chefs tragen auch andere Oberbekleidung als schwarze Rollis.

Kannst Du mich bei den ROIs und den Repeat Visits bei der Customer Journey im Loop halten?

Agenturmitarbeiter sind bekannt dafür, dass sie liebend gern mit (d)englischen Begriffen um sich werfen. Das sogenannte Beratersprech macht aus so einfachen Dingen des Arbeitsalltags unverständliche Wortungetüme. „Wenn nach dem Seeden revenuetechnisch nichts herausspringt, können wir den Case sofort canceln.“ Ganz so verschwurbelt geht es in Agenturen zwar nicht zu, aber auf ROIs, Long Term Media und Facts & Figures muss man sich dennoch gefasst machen.

Sorry, bin drei Stunden später…

„Du, mit Italiener wird heute Abend nix… bin bis mindestens um neun im Büro.“ 

Diesen Satz hat wohl jeder schon einmal gehört, der mit jemandem befreundet ist, der in einer Agentur arbeitet. Und in der Tat steht das Arbeitsaufkommen und die Mitarbeiterzahl oft in keinem Verhältnis zueinander – was letztlich in Überstunden gipfelt. Doch ein Umdenken sorgt dafür, dass in vielen Büros genau geschaut wird, wie viel geleistet werden kann und wann das Team aufgestockt werden muss. Davon profitiert letztlich nicht nur der Mitarbeiter, sondern auch der Kunde.

Ständig auf Achse

„Ach, du machst PR/Marketing/Werbung? Wo kommst du denn so überall rum?“

Naja, meist im Büro vom Schreibtisch zur Kaffeeküche. Im Herbst war ich mal an der Nordsee, also privat…

Ja, in der Agentur haben wir feste Arbeitsplätze, an dem wir auch 90 Prozent unserer Arbeitszeit verbringen. Kundenevents in anderen Städten sind eher die Ausnahme und Fotoshootings in der Karibik werden aus Kostengründen vom Kunden leider meist dankend abgelehnt. Wieder nix mit Sonne, Strand und Meer…

Bildquelle: pixabay.com. Foundry.

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